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1. Säge (mit Kamikazes | prod. & Cuts. v. Jay Baez)

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Kunst ist eine besitzergreifende Geliebte - Vinyl Exclusive Bonustrack

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2. 12 Säge

  • Published: 2012-04-03T18:59:48Z
  • By Jottah
12 Säge

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3. Ausschreibung für erneuerbare Energien in Spanien geplant

  • Published: 2017-02-06T16:19:33Z
  • By S-GE
Ausschreibung für erneuerbare Energien in Spanien geplant

http://www.s-ge.com/schweiz/export/de/blog/ausschreibung-fuer-erneuerbare-energien-spanien-geplant Spanien hat im vergangenen Jahr auf öffentliche Ausschreibungen im Energiesektor umgestellt und folgt damit den Plänen der Europäischen Kommission. 2017 soll nun eine Grossausschreibung für 3.000 MW Kapazitäten aus Windkraft, Photovoltaik, Biomasse und Biogas erteilt werden. Schweizer Cleantech-KMU gefragt Bereits 2016 hat Spanien eine grosse Ausschreibung zum Ausbau erneuerbarer Energien gestartet, bei der sich auch klein- und mittelständische Unternehmen erfolgreich beworben hatten. Nachdem der Markt für erneuerbare Energien in Spanien 2013 mehr oder weniger zum Erliegen kam, da ein staatlich festgelegter Einspeisepreis für ein enormes Defizit gesorgt hatte, wird diesem mit der Umstellung auf öffentliche Ausschreibungen unter wettbewerblichen Kriterien nun wieder Leben eingehaucht. Für den 2017 geplanten Tender sind Unternehmen aus den Bereichen Windkraft, Photovoltaik, Biomasse und Biogas gefragt. Spanien gilt aus Vorreiter in erneuerbaren Energien Erneuerbare Energien haben bei der spanischen Stromerzeugung einen Anteil von rund 41 %, was über dem EU Durchschnitt liegt. Bisher beträgt der Prozentsatz der erneuerbaren Energien beim Bruttoendenergieverbrauch rund 16,2 %, womit Spanien ebenfalls leicht über dem EU Durschnitt von 16 % liegt. Bis 2020 soll dieser Anteil auf 20 % anwachsen.

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4. Vereinbarkeit der Kennzeichnungspflicht und Swissness-Gesetzgebung im Export

  • Published: 2017-02-06T16:12:10Z
  • By S-GE
Vereinbarkeit der Kennzeichnungspflicht und Swissness-Gesetzgebung im Export

http://www.s-ge.com/schweiz/export/de/blog/vereinbarkeit-der-kennzeichnungspflicht-und-swissness-gesetzgebung-im-export KMU, die zum Beispiel nach Saudi-Arabien, USA oder Südkorea exportieren, stehen vor einem Problem: Die Zollregeln der Länder verpflichten zur Kennzeichnung des Warenursprungs, wohingegen diese Bezeichnung für Schweizer KMU eine Verletzung der Swissness-Gesetzgebung darstellen könnte. Unterscheidung zwischen Ursprung und Herkunft Zollrechtliche Ursprungsregeln legen fest, ob ein Produkt bei einem Grenzübertritt berechtigt ist Zollvergünstigungen zu erhalten. Die Berechnung des Ursprungs unterliegt anderen Regeln, als die Berechnung der Herkunft im Sinne der Swissness-Gesetzgebung. Die Swissness-Regeln gehören zum Kennzeichenrecht (Herkunftsangaben) und bringen zum Ausdruck, dass eine Ware oder Dienstleistung aus einem bestimmten geografischen Gebiet stammt. Herkunftsangaben ermöglichen die freiwillige Kennzeichnung von Gütern und Dienstleistungen zu «Werbezwecken», müssen aber zutreffend sein. Sie sollen die Konsumenten vor Täuschungen schützen. Wegen der verschiedenen Zielsetzungen und Berechnungskriterien von Ursprung und Herkunft ist es deshalb möglich, dass ein Produkt nicht (werbemässig) mit der Angabe «Made in Switzerland» angepriesen werden darf, obwohl es die zollrechtlichen Ursprungskriterien der Schweiz erfüllt. Angabe des zollrechtlichen Ursprungs als Vorschrift im Export Wie muss sich nun ein KMU verhalten, dass ein Produkt exportiert, welches laut Swissness-Gesetzgebung nicht als «Made in Switzerland» bezeichnet werden darf, aber zur Erfüllung der Importvorschriften des Abnehmerlandes eben den zollrechtlichen Ursprung am Etikett oder auf der Verpackung der Ware anbringen muss? Schweizer Exporteure müssen die Regeln des Exportlandes einhalten. Saudi-Arabien, die USA und Südkorea verlangen beispielsweise, dass die importierten Produkte mit dem «zollrechtlichen Ursprung» bezeichnet werden, unabhängig davon, ob das Produkt auch die Herkunftsregeln gemäss Swissness-Gesetzgebung erfüllt. Das Institut für geistiges Eigentum (IGE) empfiehlt: «So lange die nach dem entsprechenden ausländischen Zollrecht notwendige ‚Ursprungsangabe‘ so ausgestaltet oder angebracht ist, dass sie nicht als werbemässige (kennzeichen- bzw. markenrechtliche) Anpreisung des Produkts mit dem Label „Schweiz“ aufgefasst wird, ist sie aus der „Swissness“-Perspektive unbedenklich. (…) Gleich verhält es sich, wenn die zollrechtliche Ursprungsangabe auf dem Ursprungszeugnis für das Einfuhrland nicht reicht, und zwingend eine Angabe auf der Verpackung oder einem Etikett verlangt wird.» Checkliste für exportierende KMU KMU sollten aber darauf achten, dass: der Hinweis auf die Schweiz nicht in ein Label (Markenzeichen) integriert ist das Schweizerkreuz nicht verwendet wird die Kennzeichnung so positioniert ist, dass sie nicht als Bewerbung der Schweizer Herkunft der Ware angesehen werden kann sich die Kennzeichnung nicht durch Schriftgrösse, Farbgestaltung oder abgesetzte Präsentation von den übrigen Produktangaben abhebt. Ob ein KMU diese Voraussetzungen erfüllt, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab (Wirkung des Etiketts im Rahmen der gesamten Warenpräsentation) und kann letztlich nur durch einen Richter abschliessend festgelegt werden.

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5. Was bedeutet Digitalisierung im Export?

  • Published: 2017-12-12T12:07:21Z
  • By S-GE
Was bedeutet Digitalisierung im Export?

Die Digitalisierung verändert Berufe, automatisiert Prozesse und auch Maschinen werden immer intelligenter. Gleichzeitig ergeben sich dank digitalen Tools neue Möglichkeiten für Schweizer KMU - etwa im Export. Ein Stichwort ist E-Commerce: Allein in Europa kaufen täglich über 290 Millionen Menschen online ein. Für die Unternehmen ist das eine Möglichkeit, neue Kunden und neue Märkte zu erschliessen. E-Commerce ist auch in Asien von grosser Bedeutung. Beispielsweise in Südkorea hat der Onlinehandel den herkömmlichen Handel bereits überflügelt. Damit Schweizer KMU ihre Produkte und Dienstleistungen über E-Commerce erfolgreich absetzen können, müssen zuerst aber verschiedene Abklärungen getroffen werden: Welche Länder eignen sich für den digitalen Verkauf, welche rechtlichen Aspekte müssen beachtet werden und welche Plattformen gibt es? Antworten auf diese Fragen erhalten Schweizer und Liechtensteiner KMU an einem Beratungsgespräch bei Switzerland Global Enterprise. Digitale Unterstützung für KMU Neben diesen Beratungen bietet S-GE den KMU auch digitale Tools an, welche die Exportprojekte von KMU vorantreiben. Zusammen mit Google Switzerland hat S-GE die Plattform «Export Digital» aufgebaut. Dieses Tool steht jederzeit kostenlos zur Verfügung. KMU können dort abfragen, in welchen Ländern nach welchen Begriffen auf Google gesucht wird und ob sich die Suchanfragen je nach Region oder Jahreszeit verändern. Gleichzeitig stellt S-GE online eine Zolldatenbank zur Verfügung. Dort können KMU weltweit die Zolltarife und somit die Einfuhrabgaben für mehr als 150 Ländern abfragen. Mit der Datenbank können Unternehmen auch unterschiedliche Nomenklaturen, die Importformalitäten und die geltenden Ursprungsregeln abrufen – kostenlos und unlimitiert. Speziell für Cleantech-Firmen bietet S-GE den Cleantech CUBE – ein digitales Firmenverzeichnis, wo sich Cleantech-Unternehmen untereinander vernetzen können, sie über weltweite Marktchancen, Ausschreibungen und Events informiert und von potenziellen Auftraggebern aus der ganzen Welt gefunden werden. Erster Digitaltag in der Schweiz Der erste Schweizer Digitaltag hat am 21. November unter der Federführung der nationalen Initiative digitalswitzerland und in Zusammenarbeit mit über 40 Partnerorganisationen – darunter auch Switzerland Global Enterprise – stattgefunden. Der Aktionstag stand unter dem Patronat von Bundespräsidentin Doris Leuthard und Bundesrat Johann Schneider-Ammann sowie der ebenso aktiven Teilnahme von Bundesrat Alain Berset. S-GE hat sich am Digitaltag beteiligt, weil wir noch mehr Exporteure davon überzeugen möchten, mit digitalen Mitteln international zu wachsen. Denn sie vereinfachen den Markteintritt in nahe und ferne Länder. «Die Digitalisierung ebnet den Weg zu weltweitem Wachstum für Schweizer KMU», so Daniel Küng, CEO von Switzerland Global Enterprise. Im Rahmen des Digitaltages senden wir diese Botschaften an die internationale Schweizer Wirtschaft. https://www.s-ge.com/de/article/aktuell/20174-ict-digitalisierung-kurbelt-export

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6. MILLIARDEN EURO FÜR MAROKKOS INFRASTRUKTUR

  • Published: 2017-04-11T13:08:19Z
  • By S-GE
MILLIARDEN EURO FÜR MAROKKOS INFRASTRUKTUR

https://www.s-ge.com/de/article/aktuell/milliarden-euro-fuer-marokkos-infrastruktur Marokko investiert in den Ausbau seiner Infrastruktur: Bis 2035 sollen umfangreiche Verkehrsprojekte sowie ein Ausbau von Häfen und Flughäfen realisiert werden. Bereits 2018 geht die erste Zug-Hochgeschwindigkeitsstrecke in Betrieb. Marokko möchte seine Infrastruktur ausbauen, wovon Schweizer KMU profitieren können. Marokko möchte seine Infrastruktur ausbauen, wovon Schweizer KMU profitieren können. Das marokkanische Königreich plant bis 2035 Investitionen in den Strassenbau von rund 23 Mrd EUR. Insgesamt sollen neue Autobahnen und Schnellstrassen mit einer Gesamtlänge von 5500 Kilometern und einem Investitionswert von 8.8 Mrd EUR entstehen. 2.8 Mrd EUR fliessen in den Bau neuer Landstrassen, 11.4 Mrd EUR sind für den Ausbau und die Instandsetzung der vorhandenen Strasseninfrastruktur vorgesehen. Fünf Strassenverbindungen im Norden des Landes mit einer Gesamtlänge von 434 km sollen im Rahmen von Public-Private-Partnerschaften (PPP) realisiert werden. Dabei handelt es sich unter anderem um die Verbindung zwischen der am Mittelmeer liegenden Hafenstadt Nador und der Autobahnstrecke Fès-Oujada, um eine Anbindung zum Hafen Nador West Med und um Verbindungen zwischen den Städten Tanger und Tetouan sowie zwischen Fès und Taounate. Bestes Schienennetz Afrikas Marokkos Schieneninfrastruktur ist in Afrika bereits heute führend. Insgesamt verfügt das Land über ein Streckennetz von 3657 km, davon sind 2238 km elektrifiziert. Im 1. Quartal 2018 soll nun die erste Hochgeschwindigkeitsstrecke Afrikas in Betrieb gehen. Dabei handelt es sich um die Verbindung Tanger-Casablanca, einem ersten Teilstück der sogenannten „Atlantik-Linie“, die neben Tanger, Rabat und Casablanca auch Essaouira und Agadir sowie die Verbindung mit Marrakesch umfasst. Ausserdem ist eine „trans-maghrebinische Linie“ nach Algier und Tunis geplant. Die marokkanische Eisenbahngesellschaft ONCF und die französische SNCF haben ein Unternehmen gegründet, das die marokkanische Schnellbahn unterhalten wird. 2.25 Mrd EUR will die Regierung in die Entwicklung des Luftverkehrs stecken. Rund die Hälfte davon ist für die Modernisierung und den Ausbau des Flughafens Casablanca/Mohammed V vorgesehen. Ausgebaut wird schliesslich auch der an der Strasse von Gibraltar liegende Schiffshafen Tanger Med. Zwei neue Containerterminals sollen die anvisierte Ausweitung der Kapazitäten sichern. Exportdialog Marokko und Maghreb Erfahren Sie am «Exportdialog: Marokko und Maghreb» mehr zu den Möglichkeiten, die sich für Schweizer Unternehmen im Maghreb bieten. Ausserdem können Sie sich bei unserem Afrika und Iran-Berater Suhail el Obeid über die wichtigsten Schritte für einen Markteintritt in Marokko informieren.

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7. Was Sie über Indonesien wissen müssen

  • Published: 2017-08-15T15:43:50Z
  • By S-GE
Was Sie über Indonesien wissen müssen

Sie interessieren sich für die neuesten Entwicklungen in den internationalen Märkten und suchen wirtschaftlich relevante Informationen? Mit unseren «export.news» erhalten Sie monatlich spannende Informationen zum Thema Aussenwirtschaft. https://www.s-ge.com/de/article/aktuell/was-sie-ueber-indonesien-wissen-muessen Indonesien ist für Schweizer Exporteure ein spannender Markt: Das Land ist die grösste Wirtschaftskraft im südostasiatischen Raum und die Mittelschicht wächst weiter. Rund 150 Schweizer Unternehmen sind bereits in Indonesien tätig. In der Rangliste der ausländischen Direktinvestitionen belegt die Schweiz Rang 11. Im Jahr 2016 investierten Schweizer Unternehmen 372 Mio. US-Dollar in Indonesien und schufen damit über 20'000 lokale Arbeitsplätze. Gewachsen ist auch der bilaterale Handel zwischen der Schweiz und Indonesien. Im Jahr 2016 hatte der Handel einen Wert von 2,8 Mia. US-Dollar, im Jahr 2015 waren es noch 1,9 Mia. US-Dollar. Die Schweiz importiere 2016 hauptsächlich Edelmetalle und Edelsteine aus Indonesien (86 %), gefolgt von Textilien, Kleider und Schuhen (6 %). Schweizer Firmen exportieren 2016 vor allem chemische und pharmazeutische Produkte (42 %), Maschinen und elektronische Geräte (32 %) sowie Präzisionsinstrumente, Uhren und Schmuck (9 %) nach Indonesien. Indonesien hat 262 Mio. Einwohner, wovon knapp 10 Mio. Menschen in der Hauptstadt Jakarta leben. Die grosse Population und die grosse Mittelschicht eröffnen den Schweizer Unternehmen neue Möglichkeiten. Angela di Rosa, Beraterin Südostasien bei S-GE, erklärt: «Die Mittelklasse wird in den nächsten 15 Jahren weltweit von 2,5 auf 5 Milliarden Menschen wachsen. Zwei Drittel des Konsums werden dann nicht mehr in Europa und Amerika stattfinden, sondern in Asien.» Gemäss einer Evaluation des Swiss Business Hub in Indonesien besteht besonders für die folgenden vier Branchen grosses Potenzial: Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Konsumgüter, Lebensmittelverarbeitungstechnologie Switzerland Global Enterprise ist seit Juli 2017 mit einem Swiss Business Hub in Indonesien vertreten. Unsere Berater vor Ort unterstützen Schweizer und liechtensteinische Unternehmen bei der Geschäftsentwicklung im südostasiatischen Land. Sie helfen eine geeignete Marktstrategie für Indonesien sowie zuverlässige Partner zu finden.

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8. Panama baut U-Bahn-Netz für Milliarden von USD aus

  • Published: 2017-03-14T16:43:42Z
  • By S-GE
Panama baut U-Bahn-Netz für Milliarden von USD aus

http://www.s-ge.com/schweiz/export/de/blog/panama-baut-u-bahn-netz-fuer-milliarden-von-usd-aus Der ausgebaute Panama-Kanal hat seit der Eröffnung der gesamten Transportwirtschaft des zentralamerikanischen Landes einen Wachstumsschub beschert. Am deutlichsten sichtbar wird das bei der U-Bahn von Panama-Stadt. Der milliardenschwere Ausbau ist aufgegleist. Die erste Linie der Metro de Panamá wurde im April 2014 eröffnet. Bereits damals startete der Bau einer zweiten Linie, eine dritte wurde ausgeschrieben. Die Linien 1 und 2 kosten je über 2 Milliarden USD. Zudem gibt es Pläne, die beiden Strecken zu verlängern. Für das laufende Jahr hat die staatliche U-Bahn-Betreibergesellschaft dafür 660 Millionen USD vorgesehen. Machbarkeitsstudien für eine mit der Metro verknüpfte S-Bahn haben die Behörden bereits angekündigt. Bis 2040 will die Metro das Netz in der Hauptstadt von heute 14 auf 90 Stationen ausbauen. Dafür sind 8 Milliarden US-Dollar vorgesehen. Lieferant von Waggons und Technik für die ersten beiden Linien ist Alstom. Die von der Japan International Cooperation Agency (JICA) finanzierte Linie 3 hingegen soll auf einem Monorail-System japanischer Herkunft basieren. Milliardensummen sind auch für neue Containerterminals geplant. Den Hafen Rodman baut PSA International gegenwärtig für 450 Mio USD aus. Für rund 800 Millionen USD wird zurzeit auch der Tocumen International Airport erweitert, Zentralamerikas grösster und modernster Flughafen. Nicht realisiert wird lediglich der Ausbau eines neuen, riesigen Vielzweckhafens und zwar wegen Umweltbedenken. Die durch die Kanalerweiterung ausgelösten Impulse für den Logistiksektor waren für die Ratingagentur Fitch einer der Gründe, die Wachstumsprognose für die Gesamtwirtschaft Panamas bis 2018 leicht auf über 6% anzuheben. Chancen für neue Subunternehmer und Zulieferer Bei einigen grossen Bauprojekten in Panama könnten wegen der Probleme der brasilianischen Firma Odebrecht neue Subunternehmer und Zulieferer ins Spiel kommen. Der Konzern, im Lead beim Bau der ersten beiden U-Bahn-Linien und anderen Milliardenprojekten, ist in Panama wie anderswo auf dem Kontinent massiven Korruptionsvorwürfen ausgesetzt. Die Regierung jedenfalls will die Brasilianer von zukünftigen Ausschreibungen ausschliessen. Dies beträfe auch die U- Bahn-Linie 3 sowie den milliardenschweren Bau einer vierten Brücke über den Panamakanal. Für die Finanzierung von Transportinfrastruktur-Projekten stehen in Panama 2017 bis 2019 noch 3,7 Milliarden USD bereit. Für nähere Informationen zu einzelnen Projekten und Ausschreibungen steht Ihnen Ulrich Hinterberger, Consultant Consultant Latin America, gerne zur Verfügung.

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9. Globale Marken erobern Singapur

  • Published: 2017-12-12T12:07:21Z
  • By S-GE
Globale Marken erobern Singapur

Globale Trends machen auch vor Singapur nicht Halt: Gemäss einer soeben vom Marktforschungsunternehmen Nielsen veröffentlichten Studie, ziehen immer mehr Konsumenten im südostasiatischen Inselstaat globale Marken den lokal hergestellten Produkten vor. Auch Schweizer Marken haben Potenzial. Gemäss Nielsen sind globale Brands weltweit im Trend. In Singapur ist diese Entwicklung durchaus differenziert und je nach Bereich mehr oder weniger ausgeprägt. So stehen Babynahrung und Windeln mit 93 bzw. 92 % der Nennungen zugunsten globaler Marken klar an der Spitze, gefolgt von alkoholischen Getränken wie Bier und Wein mit 89 %. Auch bei Vitamin- und Nahrungsergänzungsprodukten (88 %), Pflegeprodukten für Frauen (86%) und Energy-Drinks (85%) schwingen die globalen Marken oben aus, wie die singapurische Zeitung The Straits Times berichtet. Die Resultate der Studie überraschen nicht. Nielsen bestätigt, dass auch in Singapur Konsumenten heute einen leichteren Zugang zu ausländischen Gütern haben und von einer grossen Auswahl profitieren können. Gleichwohl bedeutet dieser Trend nicht den Untergang für lokale Hersteller, denn im Lebensmittelsektor ziehen Konsumenten bekannte lokale Produkte vor. Bei Gebäck, Snacks, Keksen, Chips kommen die globalen Marken auf einen Anteil von lediglich 42 %, bei Milchprodukten auf 36 % und bei Fertignudeln sogar auf nur 33 %. Chancen für Schweizer Unternehmen Die Umfrage zeigt also, dass Konsumenten in Südostasien globalen Brands zugetan sind. «Die erfolgreichen internationalen Marken schaffen es, die Bedürfnisse der Konsumenten zu verstehen», so Angela Di Rosa, Beraterin für Südostasien bei Switzerland Global Enterprise. «Wenn Schweizer Unternehmen die Bedürfnisse ebenfalls verstehen und Trends aktiv mitgestalten können, gewinnen sie die Gunst der Verbraucher.» Neben dem Bewusstsein für globale Marken bietet derzeit auch der wachsende Markt Möglichkeiten für Schweizer KMU. Das Produktivitätswachstum in Singapur soll gemäss Behördenangaben dieses Jahr bei 3 Prozent liegen, so hoch wie seit 2010 nicht mehr. Diese Steigerung begünstigt praktisch alle anderen Wirtschaftsbereiche. Auch die Prognose für das Bruttoinlandprodukt 2017 wurde erneut nach oben korrigiert, von 3 auf 3,5%. https://www.s-ge.com/de/article/aktuell/20174-asean-globale-marken-singapur

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10. Flex, Flex (prod. Nish)

  • Published: 2018-02-17T22:15:18Z
  • By sxge
Flex, Flex (prod. Nish)

I just flex.

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11. Türkei: Exportmöglichkeiten für Schweizer KMU in verschiedenen Branchen

  • Published: 2017-08-15T15:43:48Z
  • By S-GE
Türkei: Exportmöglichkeiten für Schweizer KMU in verschiedenen Branchen

Sie interessieren sich für die neuesten Entwicklungen in den internationalen Märkten und suchen wirtschaftlich relevante Informationen? Mit unseren «export.news» erhalten Sie monatlich spannende Informationen zum Thema Aussenwirtschaft. https://www.s-ge.com/de/article/aktuell/exportmoeglichkeiten-fuer-schweizer-kmu-die-tuerkei Das rasante Wachstum der Türkei ist für die Schweizer Firmen eine Chance. Das Land wird unter anderem in den Sektoren Transport, Verteidigung, Gesundheitswesen, neue Technologie- und Informationssysteme aufrüsten. Die Urbanisierung nimmt in der Türkei rapide zu. Jährlich werden über 600'000 Häuser gebaut, bis im Jahr 2023 werden 7,5 Mio. neue Häuser benötigt. Gebunden an diese grosse Nachfrage wird die Türkei auch in die Energie- und Transportinfrastruktur investieren. Für Schweizer KMU ergeben sich durch diese Entwicklung Exportmöglichkeiten in folgenden Bereichen: - Verkehrsmanagement (intelligente Lichtsysteme, Kameras…) - Big Data und Cloud-Lösungen (zentralisierte Plattformen für alle Applikationen) - Prävention Wasserverlust - Abfallmanagement - Ökologischer Gebäudebau - Sicherheit der Bevölkerung (Sicherheit im Internet, Gesichtserkennung…) - Infrastruktur für Menschen mit einer Behinderung - Ausbildung - Gesundheitswesen (Medikamente, medizinische Geräte, Biotechnologie, Prävention…) Ausländische Investoren sind in der Türkei mehr als willkommen und können ihr Know-how einbringen. Schweizer KMU sollten vor allem durch Partnerschaften den Schritt in die Türkei machen, denn bei öffentlichen Ausschreibungen der Gemeinden können sich oft die grossen türkischen Unternehmen durchsetzen. Neben den Investitionen in die Infrastruktur will die Türkei auch den Gesundheitstourismus ausbauen. Die Türkei möchte mit hochwertigen Angeboten überzeugen. Das kann Schweizer KMU die Türen öffnen, etwa in den Bereichen der Medikamente, medizinischen Geräte, Biotechnologie, E-Health und Prävention.

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13. Saudische FDA zur Regulierung von Grenzprodukten als Arzneimittel

  • Published: 2016-11-10T12:20:03Z
  • By S-GE
Saudische FDA zur Regulierung von Grenzprodukten als Arzneimittel

http://www.s-ge.com/schweiz/export/de/blog/saudische-fda-zur-regulierung-von-grenzprodukten-als-arzneimittel Die saudische Nahrungs- und Arzneimittelbehörde (Saudi Food and Drug Authority = SFDA) reguliert jetzt einige Grenzprodukte als Arzneimittel anstatt als Medizinprodukte. Die Registrierungen der betreffenden Produkte, die derzeit bei der SFDA als Medizinprodukte eingetragen sind, bleiben bis zu ihrem Ablauf gültig. Die saudi-arabische Regierung hat offiziell die Überwachung bestimmter Grenzprodukte vom Medizinprodukt zur pharmazeutischen Regulierung umgestellt. Gemäss eines aktuellen Rundschreiben der saudischen Nahrungs- und Arzneimittelbehörde (SFDA) dürfen die unten aufgeführten Produkte innerhalb des Landes nicht länger als Medizinprodukte registriert werden: Nasenpräparate (Produkte mit normaler Kochsalzlösung) Ohrenpräparate (Produkte mit normaler Kochsalzlösung) Augenpräparate (mit direktem Kontakt zum Auge) Injektionsprodukte (Hyaluronsäure- und Botulinumtoxininjektionen) Diese Grenzprodukte werden durch die SFDA nun stattdessen als Arzneimittel reguliert. Bestehende Zulassungen als Medizinprodukte bleiben für diese Produkte bis zum Ablauf jedoch gültig. Danach müssen die Zulassungsinhaber neue Anträge auf Zulassung nach den pharmazeutischen Anforderungen der SFDA einreichen. Gemäss Emergo-Beratern in Riad hatten einige Hersteller diese Produkte zuvor als Medizinprodukte registriert, während andere sie als Arzneimittel registriert hatten. Um bestehende Probleme in Bezug auf widersprüchliche regulatorische Anforderungen und Preisgestaltung zu lösen, änderte die SFDA daher ihre Haltung gegenüber Grenzprodukten.

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14. Daniel Bont über die Chancen und Herausforderungen in China

  • Published: 2017-12-12T12:20:41Z
  • By S-GE
Daniel Bont über die Chancen und Herausforderungen in China

China ist für Schweizer KMU ein vielversprechendes Land. Noch immer befindet sich die Wirtschaft in einer Wachstumsphase. Wie können Schweizer KMU den chinesischen Markt angehen? Daniel Bont, Berater für China bei S-GE, gibt im Interview Tipps. Informationen zu China finden Sie unter www.s-ge.com/china

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15. Fehmarnbelt-Tunnel: Baubeginn 2020?

  • Published: 2016-09-07T15:51:59Z
  • By S-GE
Fehmarnbelt-Tunnel: Baubeginn 2020?

http://www.s-ge.com/schweiz/export/de/blog/fehmarnbelt-tunnel-baubeginn-2020 Die Hauptverträge für den Bau des Fehmarnbelt-Tunnels sind unterzeichnet. Jetzt geht es noch um die Planfeststellung durch die deutschen Behörden und die Abarbeitung der letzten Klagen gegen das Projekt. 2020 könnte dann mit dem Bau begonnen werden. Bau und Bauvorbereitung der Fehmarnquerung zwischen Dänemark und Deutschland stehen nicht mehr viel im Weg und an Aufträgen interessierte Unternehmen beim Bauherrn Femern A/S bereits vor der Tür. Auf der Website von Femern A/S können sich die Anbieter eingehend über das Projekt sowie über die Voraussetzungen und Anforderungen für eine Berücksichtigung als Auftragnehmer informieren und sich auch gleich als potenzieller Kandidat bewerben.

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16. in$ane (prod. 27Corazones)

  • Published: 2018-03-19T21:44:21Z
  • By sxge
in$ane (prod. 27Corazones)

in$ane.

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17. «Wir profitieren vom Wachstum der Globalisierung»

  • Published: 2018-02-28T14:57:03Z
  • By S-GE
«Wir profitieren vom Wachstum der Globalisierung»

Wie verändert die Globalisierung das Geschäftsmodell der AXA und inwiefern spürt das Unternehmen protektionistische Massnahmen? Dieter Gosteli, Leiter Corporats bei AXA, im Interview.

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18. China: Haben Sie diese Fragen vor dem Markteintritt abgeklärt?

  • Published: 2017-11-14T14:34:39Z
  • By S-GE
China: Haben Sie diese Fragen vor dem Markteintritt abgeklärt?

In China fallen selbst Nischenmärkte riesig aus. Doch um sich etablieren, müssen einige Hürden genommen werden. Daniel Bont, Senior-Berater für China bei Switzerland Global Enterprise, gibt vier wichtige Ratschläge, damit der Markteinstieg gelingt. 1. Kundenpotential und Konkurrenzsituation genau analysieren China ist inzwischen kein Geheimtipp mehr – im Gegenteil, in vielen Sektoren und Nischen tummeln sich viele inzwischen Firmen aus aller Welt und einheimische Unternehmen gewinnen ebenfalls zunehmend an Statur. So gross das Potential theoretisch erscheint, so schwierig kann es praktisch also werden, es zu erschliessen. Grundlage für jedes Vorhaben in China bildet daher eine gründliche Marktanalyse. 2. Richtige Form des Markteintritts abwägen Wie die ersten Schritte in China gegangen werden, hängt ab von den Ergebnissen der Kunden- und Konkurrenzanalyse. Folgende Optionen bestehen: - Distributionspartner / Agent: Abhängigkeit von der Performance des Partners, doch vergleichsweise schnell und wenig Aufwand. Gleichzeitig braucht der Partner viel Unterstützung aus der Schweiz, um effektiv arbeiten zu können. - Representative Office: Eigene Vertretung bietet mehr Kontrolle im Markt über Partner, schnelleren Service nach dem Kunden (After Sales), doch bedeutet mehr Aufwand als die Arbeit mit Distributionspartner. Ein "Rep Op" kann zudem keine eigenen Rechnungen in China ausstellen. Diese Lösung kommt heute immer seltener zur Anwendung. - Joint Venture: Zugang zu Ressourcen und Marktkenntnis des Partners, teilweise obligatorisch, doch Kontrollverlust droht und kulturelle Differenzen müssen überwunden werden. Interessen und Ziele beider Partner sollten vor Abschluss eines Vertrages klar kommuniziert werden. - Tochterunternehmen: Grosse Präsenz im Markt, volle Kontrolle, doch hoher Aufwand und für KMU zu Beginn oft schwierig zu stemmen 3. Produkte registrieren und sonstige Regulierungen prüfen Wie in vielen westlichen Ländern bestehen in China für gehandelte Produkte diverse Vorschriften und müssen Zertifizierungen erlangen, um verkauft werden zu dürfen. Insbesondere für Gesundheitsprodukte, Medizintechnik, aber auch für Lebensmittel, insbesondere Milchprodukte und Babymilchpulver, und Kosmetik können diese Prozesse zur Genehmigung langwierig und kostenintensiv sein. Ein Beispiel für kosmetische Erzeugnisse: die Zulassung kann hier sechs bis zwölf Monate dauern und die Kosten können bis zu USD 15'000 pro Produkt betragen. Für medizinische Geräte und Technologien schlagen unter Umständen bis zu USD 200'000 zu Buche, über einen Approval-Zeitraum von mehreren Jahren. Bestimmte Produkte erhalten keine Erlaubnis. Insbesondere KMU sollten dringend abklären, bevor Sie ein China-Projekt starten, wie viel hier zu investieren ist. 4. Patente und Markennamen registrieren lassen Viele chinesische Firmen entwickeln heute eigene Innovationen, melden Patente an und sind entsprechend interessiert daran, diese Assets zu schützen. Zwar geschieht es noch immer häufig, dass Produkte oder Technologien kopiert werden, doch insbesondere in den Zentren an der Ostküste stehen auch ausländischen Firmen inzwischen gute rechtliche Instrumente zur Verfügung, um sich zu wehren. Dazu zählen die Registrierung von Patenten und Markennamen. Dafür gilt in China das Erstanmelderprinzip. Derjenige der eine Marke als erstes registriert, erhält i.d.R. die Verwendungsrechte. Darüber hinaus gilt es, wasserfeste rechtliche Vereinbarungen mit Partnern und Kunden zu schliessen. Insbesondere für Konsumgüter-Hersteller stellt die Wahl eines einprägsamen chinesischen Markennamens eine weitere Herausforderung dar. Die Bedeutung, der Klang, der Ton und die Wahl der chinesischen Zeichen können erwünschte oder unerwünschte Assoziationen bei den Endkunden hervorrufen. KMU sollten hier unbedingt lokale Marketing- und PR-Experten sowie fähige Übersetzer konsultieren.

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19. Den richtigen Geschäftspartner in Deutschland finden

  • Published: 2017-11-14T14:34:38Z
  • By S-GE
Den richtigen Geschäftspartner in Deutschland finden

Sie haben den deutschen Markt geprüft und möchten Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung nach Deutschland exportieren? Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten es für den Markteintritt gibt und was Sie dabei beachten müssen. Wenn Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung nach Deutschland exportieren wollen, evaluieren Sie potenzielle Kunden. Dabei sollten Sie sich folgende Fragestellungen beantworten: - was können Sie dem Kunden anbieten? - n welchen Mengen können Sie das Produkt / die Dienstleistung liefern? - inwiefern unterscheidet sich das Produkt / die Dienstleistung von Konkurrenzprodukten? - welchen Mehrwert bietet das Produkt / die Dienstleistung? Die potenziellen Kunden können Unternehmen sein, welche Ihr Produkt weiterverkaufen oder es in der eigenen Firma einsetzen. Schreiben Sie Ihre potenziellen Kunden gleich selber an. Eine weitere Möglichkeit, um im deutschen Markt Fuss zu fassen, sind Distributionspartner. Achten Sie bei der Auswahl auf das Portfolio des möglichen Partners. Im besten Fall hat er bereits Produkte, welche in die gleiche Richtung wie Ihr Produkt zielen, dieses aber nicht konkurrieren. Ihr Produkt soll als Ergänzung dienen. In Deutschland können auch Messen als Türöffner dienen. Messen sind gute Plattformen, um Produkte und Dienstleistungen vorzustellen. Da diese in Deutschland aber ziemlich gross sind, braucht es eine gute Vorbereitung. Schreiben Sie bereits im Vorfeld Partner an, mit welchen Sie sich gerne treffen möchten, definieren Sie Ziele für Ihren Auftritt und produzieren Sie Broschüren über Ihr Angebot. Das hilft Ihnen, in der Menge nicht unterzugehen und bestehen zu können. Für die Messen in Deutschland gilt jedoch, dass das Geschäft nicht an der Messe, sondern anschliessend gemacht wird. Persönlicher Kontakt ist wichtig, aber nicht entscheidend Sowohl bei Kunden, als auch bei Distributionspartnern ist es wichtig, dass Sie einen persönlichen Kontakt pflegen. Treffen Sie sich mit den verantwortlichen Personen, zeigen Sie Ihr Interesse und nehmen Sie sich Zeit. Allerdings braucht es in Deutschland – im Gegensatz zu anderen Ländern – keine regelmässigen Besuche, sondern ein Vertrauensverhältnis. Setzen Sie zu Beginn der Geschäftsbeziehungen gute Verträge auf, damit es zu keinen Schwierigkeiten kommt. Tendenziell suchen die deutschen Partner weniger persönlichen Kontakt, als die Schweizer. Es ist also möglich, dass persönliche Termine – beispielsweise aus Zeitmangel – abgesagt werden. Unterstützung bei der Suche nach Distributionspartnern Switzerland Global Enterprise sucht in Zusammenarbeit mit seinen Swiss Business Hubs nach potentiellen Geschäftspartnern für KMU, stellt Listen zusammen und berät bei der Auswahl der besten Partner.

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20. MILLIARDENINVESTITIONEN IN INDONESIENS INFRASTRUKTUR

  • Published: 2017-04-11T13:08:19Z
  • By S-GE
MILLIARDENINVESTITIONEN IN INDONESIENS INFRASTRUKTUR

https://www.s-ge.com/de/article/aktuell/milliardeninvestitionen-indonesiens-infrastruktur Indonesien investiert massiv in den Ausbau und die Modernisierung seiner unterdimensionierten Infrastruktur. Ehrgeizige Strassen- und Schienenbauprojekte sowie der Ausbau der Kraftwerke sollen der schnell wachsenden Wirtschaft und der Bevölkerung zu mehr Effizienz verhelfen. Doch der südostasiatische Inselstaat ist für internationale Investoren ein schwieriges Pflaster – auch Schweizer KMU sollten den Markteintritt gut vorbereiten. Milliardeninvestitionen in Indonesiens Infrastruktur Indonesien investiert stark in die Infrastruktur. Im Grossraum Jakarta leben knapp 30 Millionen Einwohner. Weil über Jahrzehnte die Infrastruktur vernachlässigt wurde, droht täglich der Verkehrskollaps. Verstopfte Strassen und überfüllte Verkehrsmittel sind die Regel, Pendlerzeiten von zwei bis drei Stunden pro Tag gelten im Berufsverkehr als normal. Das soll sich ändern. Für Milliarden von US-Dollars sollen neue Zugverbindungen und Schnellstrassen entstehen. Schon bald können erste Projekte für Entlastung sorgen. 2019 soll die erste Teilstrecke einer 24 km langen U-Bahnlinie, die den Norden und Süden Jakartas miteinander verbindet, in Betrieb gehen. Eine weitere, mit 87 km deutlich längere U-Bahnlinie zwischen dem Osten und Westen Jakartas ist in Planung. Noch im laufenden Jahr wird ein neues S-Bahnnetz (Light Rail) den Betrieb aufnehmen und die Vorstädte mit dem Central Business District verbinden. Neue Schnellstrassen Auch für den Autoverkehr gibt es Pläne. So befinden sich in Jakarta sechs Schnellstrassen in der Planungs- beziehungsweise Bauphase. Elf Überlandstrassen sollen zudem die Vororte mit der City verbinden. Sämtliche Strecken sollen bis 2021 befahrbar sein. Von Jakarta aus soll man zudem zukünftig schneller in die anderen Metropolen des Landes reisen können. Eine durchgehende Autobahn, die rund 1000 km lange "Trans-Java", wird sukzessive fertiggestellt. Ebenso gibt es Pläne, die bestehende Zugverbindung von Jakarta nach Surabaya zu modernisieren, und eine Hochgeschwindigkeitsstrecke soll dereinst die Reisezeit zwischen Java und Bandung drastisch verkürzen. «Gerade jenseits der wirtschaftlich besser entwickelten Hauptinsel Java, wo über die Hälfte der mehr als 250 Millionen Einwohner Indonesiens lebt, ist der Nachholbedarf besonders gross. Doch von der Planung bis zum Bauende vergehen oftmals Jahrzehnte», meint Angela di Rosa, Beraterin für Südostasien bei Switzerland Global Enterprise. «Der erfolgreiche Markteintritt hängt von der richtigen Wahl eines lokalen Partners ab und bedarf Geduld, Ausdauer und finanzieller Ressourcen. Der indonesische Markt sollte langfristig bearbeitet werden, ein schneller Erfolg ist eher die Ausnahme. Trotzdem lohnt es sich mit der momentanen Wachstumswelle mitzugehen», meint di Rosa. Public-Private-Partnerships für neue Kraftwerke Auch beim Bau der dringend benötigten Kraftwerke sind Verspätungen zu erwarten, weshalb ausländische Privatinvestoren zurückhaltend sind. Dabei ist ihr Engagement von der Regierung durchaus erwünscht. Die Behörden möchten, dass hauptsächlich private Investoren, insbesondere aus dem Ausland, den Ausbau der Stromerzeugungskapazitäten finanzieren. Bis 2024 sollen für fast 100 Mrd. US-Dollar zusätzliche Kraftwerke errichtet werden, wobei rund 70% dieser Summe auf sogenannte Public-Private Partnerships (PPP) entfallen. Der Bau von Autobahnen, Zugsverbindungen und Kraftwerken ist in Indonesien keine einfache Angelegenheit. Heute finanzieren und bauen mehrheitlich chinesische und japanische Investoren die Projekte. Die Chancen für Investoren und Zulieferer – auch aus der Schweiz – sind intakt. Für den Schritt nach Indonesien braucht es auf jeden Fall viel Geduld.

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